ICH BIN JAHRELANG DEM GELD HINTERHER GELAUFEN. RICHTIG WÄRE GEWESEN DER FREUDE, DEM GLÜCK HINTERHER ZU LAUFEN!

Stefan Dederichs

DU BIST EIN MAGNET, DER ALLES ANZIEHT WAS DU FÜHLST UND DENKST!

Stefan Dederichs

DU BIST DER ARCHITEKT DEINES LEBENS, DU ENTSCHEIDEST WOHIN DER WEG GEHT. DU ENTSCHEIDEST ÜBER ERFOLG UND MISSERFOLG. NICHT DIE UMSTÄNDE!

Stefan Dederichs

ES GIBT KEINE GRENZEN, WEDER FÜR GEDANKEN, NOCH FÜR GEFÜHLE. ES IST DIE ANGST, DIE IMMER GRENZEN SETZT!

Stefan Dederichs

Soziales Mimikry - Gewinne Sympathie

Studie der Freien Universität Berlin und der Universität Leipzig

In einer aktuellen Studie haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Freien Universität Berlin und der Universität untersucht, ob sich Menschen im sogenannten sozialen Mimikry unterscheiden und inwieweit diese Einfluss auf die Sympathie beim Kennenlernen hat. Soziales Mimikry ist eine  Strategie die unbewusst stattfindet, um Beziehungen zu anderen aufzubauen; es werden dabei z.B. der Akzent, die Mimik, die Gestik oder die Haltung der anderen Person nachgeahmt. Die Ergebnisse der Studien wurden in der Fachzeitschrift „Psychological Science“ veröffentlicht.

Spiegeltechnik Verkaufstrainer Stefan Dederichs

Helén Liebermann und Prof. Dr. Rudolf Kerschreiter von der Freien Universität Berlin sowie Maike Salazar Kämpf, Dr. Sascha Krause, Prof. Dr. Steffen Nestler und Prof. Dr. Stefan Schmukle von der Universität Leipzig analysierten das Nachahmungsverhalten beim Kennenlernen von Menschen. 

Es wurden 139 Personen, die einander unbekannt waren, in Gruppen von vier bis sechs Teilnehmer,  die jeweils gleichgeschlechtlich waren ins Labor geladen. Jede Person führte mit jedem anderen Teilnehmer ein Gespräch von 5 Minuten. Zuvor und auch nach dem Gespräch gab jede Person an wie sympathisch sie die jeweils andere Person fand. Mit Hilfe von Videoaufzeichnungen der einzelnen Gespräche wurden die Unterschiede in der Nachahmung auf die Wirkung auf die Sympathie-Einschätzung analysiert.

Es wurde sichtbar, dass sich Personen in der Art und Weise der Nachahmung unterschieden. Dabei wurde festgestellt, dass einige Personen mehr und andere weniger zur Nachahmung neigten. Helen Lieberman bestätigte, dass das Nachamungsverhalten zu einer höheren Beliebtheit beitrug. Man bezeichnete dies als "soziales Chamäleon".

War einem das Gegenüber beim ersten Eindruck sympathisch, so stieg das Nachamungsverhalten deutlich. Durch diese Nachahmung hatte die Nachgeahmte Person das größere Gefühl gemocht zu werden, dies führte dazu, das die Nachahmende Person als sympathischer wahrgenommen wurde.

Durch das Mimikry teilen wir unserem Gesprächspartner unbewusst mit, dass wir ihn mögen und können dadurch unsere Beliebtheit steigern, bestätigt Maike Salazar Kämpf.

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